Vatikan/Schweiz: Dialog mit Weltkirchenrat per Video fortgesetzt
Das berichtet der Fachdienst 鈥Ökumenische Information鈥 der deutschen Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in der dieswöchigen Ausgabe. Erörtert wurden dabei die Auswirkungen der Corona-Krise auf das Leben der Kirchen und die ökumenischen Beziehungen sowie die beiden Studien mit Empfehlungen an die Kirchen, die derzeit in Vorbereitung sind (鈥濬rieden ist ein Schatz für alle - Eine ökumenische Reflexion über Friedenskonsolidierung in Konflikt- und Gewaltsituationen鈥 und 鈥濵igranten und Flüchtlinge - Ökumenische Herausforderungen und Chancen鈥).
Die Komiteemitglieder hätten die globale Relevanz beider Themen anerkannt und zugleich die Notwendigkeit einer Kontextualisierung beider Texte im Licht der durch die Pandemie verursachten neuen Situation bestätigt, heißt es weiter im Kommuniqué. Ein weiteres Thema war der Abschlussbericht des Komitees über seine Aktivitäten vor dem Ende des gegenwärtigen Mandats.
Die JWG wurde 1965 mit dem Ziel gegründet, die Zusammenarbeit zwischen der katholischen Kirche und den im ÖRK versammelten Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften zu fördern. Ihr zehntes Mandat begann 2014 und wird mit der nächsten Vollversammlung des ÖRK enden, die ursprünglich für 2021 geplant war und nun wegen der Pandemie auf 2022 verschoben wurde. Die nächste Tagung des Komitees soll im November ebenfalls online stattfinden, die nächste Plenartagung ist für das Frühjahr 2021 geplant.
(kap/kna - mg)
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