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Geschichten der Hoffnung

Was eine mit dem Friedensnobelpreis geehrte Journalistin im Vatikan sagte

Beim Jubil?um der Medienleute im Vatikan sprach an diesem Montag die philippinische Journalistin und Friedensnobelpreistr?gerin Maria Angelina Ressa. Hier ihre Rede, Wort für Wort.

Wow. Es ist wirklich wundervoll, heute hier zu sein. Auf seine Weise auch etwas einschüchternd. In einer so bedeutsamen Zeit. Dies ist ein heiliger Ort und wir beginnen das Jubiläum, diese Zeit der Gnade, der Reflexion und der Neuverpflichtung an unsere Werte, die uns als globale Gemeinschaft verbinden.

Das kommt gerade richtig, da sich unsere Welt gerade tiefgreifend verändert. Die letzte Veränderung dieser Art war, als vor fast achtzig Jahren neue Technologie Faschisten den Aufstieg ermöglichten. Das war damals auch das letzte Mal, dass ein Friedensnobelpreis an einen Journalisten ging, nur hatte Carl von Ossietzky nicht ganz so viel Glück wie ich. Er vegetierte in einem Nazigefängnis und konnte den Preis nicht annehmen. Seit Jahren schlage ich Alarm: wie in Hiroshima explodiert gerade eine Atombombe in unserem Informationsökosystem.

In der Gier nach Macht und Geld ermöglichte Technologie heimtückische Manipulation an der Wurzel unserer Demokratie: an uns, den Wählern. Microtargeting, Angst, Wut und Hass; schuf Narrative, die unser Vertrauen zerstörten. Sie schaffte, was der Surgeon General der Vereinigten Staaten ?Epidemie der Einsamkeit“ nannte. Sie brachte Hass zwischen Nachbarn, belohnte die ?Herrschaft des Pöbels“ – belohnte das Schlechteste in uns Menschen.

Journalisten waren die ersten Opfer: Wer Macht sucht, nimmt uns zuerst unsere Glaubwürdigkeit. Das kenne ich aus erster Hand. Ich habe es gelebt. Meine Regierung griff mich an, mit durchschnittlich 90 Hassnachrichten pro Stunde. Es ist wie Dünger: #ArrestMariaRessa trendete zwei Jahre vor meiner tatsächlichen Festnahme in den sozialen Medien.

Unmögliches wird möglich durch Wiederholung.

Ich wurde festgenommen und stellte die Kaution, ich kanns nicht vergessen, es war das Valentinstagsgeschenk meiner Regierung 2019. In wenig mehr als einem Jahr stellte die Regierung zehn Haftbefehle gegen mich aus. Ich kam beim Hinterlegen der Kaution richtig in den Workflow. Ich dachte nicht, dass es passieren würde, aber Rappler und ich versuchten einfach, das Richtige zu tun. Und jetzt, acht Jahre, fast ein Jahrzehnt später, sind von den zehn Haftbefehlen nur zwei übrig. Zwei, immer noch zwei. Damit ich heute vor euch sprechen kann, musste ich das Philippinische Verfassungsgericht um eine Reiseerlaubnis bitten.

Also, du verlierst deine Rechte. Das Traurige daran? Ich mache immer Witze darüber, dass die Philippinen sich aus der Hölle ins Fegefeuer bewegt haben. Das Traurige daran ist, dass ich genau das, was uns in den Philippinen passiert ist, in weitaus entwickelten Ländern beobachte. Die Wahl in Amerika nenne ich die ?Philippinisierung der amerikanischen Politik“.

Dieses Jubiläum kommt zu einer Zeit, in der die Welt Kopf steht: das, was mal richtig war, ist falsch, und das, was falsch war, ist richtig. Ich erinnere mich an einen alten Cartoon aus der Kinderzeit, als ich über Gewissensentscheidungen lernte. Jede größere Religion hat das: Der schwerste Kampf ist der mit dir selbst. Muslime nennen das Jihad; den Kampf in dir drin.

Wenn ihr in meinem Alter seid, dann erinnert ihr euch an den Cartoon. Auf deiner rechten Schulter sitzt der Teufel, der dich mit seinen Worten anstachelt. ?Mach es. Mach es. Mach es!“ Auf deiner linken Schulter sitzt der Engel, der dich an Empathie und die goldene Regel erinnert: Mach das richtige; sei freundlich. Er erinnert dich daran, nicht selbstsüchtig zu sein. Zu teilen. Deine schlimmsten Instinkte zu bekämpfen. Teufel und Engel.

Was die sozialen Medien gemacht haben, ist den Engel von deiner Schulter zu werfen, den Teufel zu füttern und ihm einen direkten Zugang zu deinem Nervensystem zu geben.

Big Tech hat Social Media von einem Kommunikationsnetz zu einer Massenmanipulationswaffe gemacht. Diese Plattformen sind keine neutralen Technologien; es sind ausgeklügelte Systeme, entwickelt, um deine tiefsten psychologischen Schwachstellen auszunutzen. Sie machen Geld aus unserem Zorn und Hass, verstärken unsere Spaltung; und sie schwächen systematisch unser kritisches, nuanciertes Denken, unsere Empathie.

2018 fand eine MIT-Studie heraus, dass Lügen sich sechsmal schneller in den sozialen Medien verbreiten als Wahrheiten; und das war bevor Elon Musk Twitter kaufte. Wenn man eine Lüge eine Million Mal erzählt, wird sie zur Wahrheit. Wenn du Menschen glauben machen kannst, dass Lügen Fakten sind, kannst du sie kontrollieren.

Das Big Tech Marktmodell verstärkt das. Ich habe es schon viele Male gesagt uns sage es erneut. Ohne Fakten können wir keine Wahrheit haben. Ohne Wahrheit können wir kein Vertrauen schaffen. Ohne diese drei haben wir keine geteilte Realität, können wir keine Probleme anfangen zu lösen, geschweige denn die großen Probleme wie den Klimawandel angehen. Es gibt keinen Journalismus; wir können nicht kommunizieren; es gibt keine Demokratie.

Überwachender Kapitalismus, dieses Geschäftsmodell, baut auf dem fundamentalen Verrat der menschlichen Würde auf – dort wird Datenschutz ein Mythos, AI und Algorithmen klonen und manipulieren uns. Drei Dinge:

- Es kreierte Echoräume, die existierende Vorurteile nährten;

- Priorisierte Konflikte über Verstehen;

- Monetarisierte menschliche Aufmerksamkeit, jeden von uns, auf Kosten des sozialen Zusammenhalts.

Das ist kein Versehen, kein Unfall. Es ist ein absichtliches Design, eine Architektur des Profits, die diesen Firmen hunderte Milliarden Dollar im Jahr einspielt.

Der gefährliche Teil: Was passiert, wenn die sozialen Medien nicht bloß in den sozialen Medien bleiben? Es gibt dich nur einmal – lebend sowohl in der virtuellen als auch in der physischen Welt. Big Tech manipuliert, hackt unsere Biologie, stachelt unsere schlimmsten Emotionen an: Angst, Zorn und Hass; es ändert, wie wir fühlen, wie wir die Welt sehen – es veränderte bereits, wie wir heute handeln. Es änderte, wie wir wählen. Haben wir immer noch demokratische Wahlfreiheit? Wir können den Trend sehen: letztes Jahr zeigte V-Dem, dass 71 Prozent der Welt jetzt von Autokraten regiert wird. Wir wählen antidemokratische Führungspersönlichkeiten demokratisch. Letztendlich, wie können wir integre Wahlen haben, wenn wir keine integren Fakten haben? Es ist, als ob wir auf marodem Holz stünden, das von Termiten zerfressen wurde, und wir wüssten nicht, wann es zusammenbricht.

Aber etwas hat sich letztes Jahr geändert. Im Dezember letzten Jahres war Rumänien das erste Land, das eine Wahl wegen russischer Manipulation in den sozialen Medien kippte. Sie kippten die Wahl wegen Eingriffen des Kremels. Jetzt stellt euch vor, man wäre beim Brexit oder in den Vereinigten Staaten 2016 mutig genug gewesen, diese Konsequenzen zu ziehen und Straffreiheit zu verhindern.

Proteste wegen Wahlen gibt es gerade über all auf der Welt. Von Venezuela über Moçambique bis Georgien, wo seit dem letzten April großflächige Proteste stattfinden und seit Dezember täglich sogar täglich Menschen auf die Straßen gehen, heute seit 60 Tagen. Journalisten und Aktivisten werden verprügelt und in Gefängnisse gesteckt. Ein Journalist hielt mein Buch hoch in diesen Protesten, der Titel – HOW TO STAND UP TO A DICTATOR (Wie man sich gegen einen Diktator wehrt). Die Investigativjournalistin Mzia Amaglobeli ist heute den 14ten Tag in Folge im Hungerstreik im Gefängnis. Sie sagt: ?Weil ich nicht still dabei zusehen kann“.

Seit Jahren zeige ich anhand von Daten aus verschiedenen Ländern der Welt, dass die Technologie der Funke ist, der das Zündholz der Welt in Brand setzte. Wer sich schnell bewegt, macht Dinge kaputt, sagte Mark Zuckerberg. Big Tech hat die Demokratie kaputt gemacht. Und es wird schlimmer werden. Anfang dieses Jahres kündigte Zuckerberg an, dass Facebook Fakten aufgibt. Es löscht, was es geschaffen hat, die Faktenprüfung. Das ist, als würde man den Finger in einen Damm stecken, der gleich über einem zusammenbrechen wird. Aber, lieber Mark, hier geht es nicht um freie Meinungsäußerung, hier geht es um die Sicherheit. Stellen Sie sich vor, diese Halle hätte keine Sicherheitsvorkehrungen, wäre aus marodem Material gebaut und könnte jederzeit auf uns stürzen.

Wie viele Menschen müssten noch sterben? Im Jahr 2018 reisten die UN und METAs eigenes Team unabhängig voneinander nach Myanmar und stellten fest, dass Facebook einen Völkermord ermöglichte. Dennoch wurde niemand zur Rechenschaft gezogen.

Online-Gewalt ist Gewalt in der realen Welt. Das ist etwas, das ich gelernt habe; wir mussten die Sicherheitsvorkehrungen bei Rappler, dem kleinen Rappler, in wenigen Monaten sechsmal erhöhen. Von Myanmar über die Ukraine bis hin zu Gaza und dem Sudan: Online-Gewalt führt zu Gewalt in der realen Welt, und sie alle verstärken sich gegenseitig. Hinzu kommen Simbabwe, Afghanistan, Äthiopien und viele andere vergessene Kriegsschauplätze. Diese Kriege werden nicht nur mit Raketen und Panzern geführt, sondern auch mit Algorithmen, Desinformation und der systematischen Zerstörung der Wahrheit und unserer Vertrauensgemeinschaft.

Die Informationskriegsführung, das geopolitische Machtspiel, macht sich das Design dieser Plattformen zunutze. Denk daran: Das Ziel ist nicht, dass Sie etwas wirklich glauben, sondern dass Sie an allem zweifeln, damit Sie nicht handeln können.

Weltweit gibt es zwei große Bruchlinien in der Gesellschaft, die unabhängig von Land und Kultur aufgerissen werden. Das sind Geschlecht und Ethnie - und angeheizt wird dies oft durch Religion. Sexismus, der sich in Frauenfeindlichkeit verwandelt, und Rassismus, der seinen Weg in unsere Verfassungen findet, wie in Ungarn, wo er als ?weiße Austauschtheorie“ bezeichnet wird. In den Nachrichten wird es Einwanderung oder Inflation bezeichnet, aber wenn man tiefer gräbt, sieht man Geschlecht und Ethnie.

Vor ein paar Jahren haben wir bei Rappler beschlossen, dass wir von den leeren Versprechungen von Big Tech irgendwie genug haben. Und so begannen wir mit dem Aufbau eines öffentlichen Tech-Stacks für die virtuelle Welt, in der echte Menschen echte Gespräche führen können, ohne für Macht und Geld manipuliert zu werden. Vor etwas mehr als einem Jahr haben wir eine Matrix-Protokoll-Chat-App auf den Markt gebracht. Sie ist Open-Source, sicher und dezentralisiert. Sie wird von Ländern genutzt, die Wert auf Datenschutz legen: Frankreich, Deutschland; ihre Websites basieren auf dem Matrix-Protokoll. Unsere Vision ist eine Organisation globaler Nachrichtenorganisationen. Das ist der einzige Weg, wie wir diesen Moment überleben können. Mein Kollege Paterno Esmaquel wird Ihnen mehr darüber erzählen. Ich werde den Link posten, damit Sie es auf X, Facebook und BlueSky ausprobieren können.

Da wir uns im Vatikan befinden, möchte ich auf drei Dinge hinweisen: Erstens, Technologie belohnt Lügen. Denken Sie darüber nach. Als ich Papst Franziskus das erste Mal traf, sagte ich ihm, dass dies gegen die Zehn Gebote verstößt. 2. Die Männer, die diese Technologie kontrollieren, verfügen über gottähnliche Macht, aber sie sind nicht Gott. Sie sind nur Menschen, deren Arroganz, Mangel an Weisheit und Ergebenheit die Welt auf einen dunklen Pfad führt. Ihre unkontrollierte und unkontrollierbare Macht ähnelt immer mehr einer Sekte, ganz nach ihren eigenen Definitionen und Worten.

Deshalb wird die Religion, der Glaube, die katholische Kirche, heute immer wichtiger. In HOW TO STAND UP TO A DICTATOR, schreibe ich darüber, wie ein einfacher Gedanke - die goldene Regel - ?Was du nicht willst, dass man dir tut, das füg‘ auch keinem andern zu“ mich mein ganzes Leben lang geleitet hat.

Sie hat mir geholfen, in einer Welt, die zunehmend von Lügen geprägt ist, den MUT zu definieren: den Mut zu sprechen, wenn Schweigen sicherer ist; den Mut, Brücken zu bauen, wenn Mauern einfacher erscheinen; und den Mut, für die Wahrheit einzutreten, auch wenn man das Gefühl hat, dass die ganze Welt gegen einen ist.

Ich mag das südafrikanische Wort UBUNTU - ?Ich bin, weil wir sind“ - es ist ein Gegenmittel für viele unserer heutigen Probleme. Es ist eine universelle Wahrheit, die unsere Glaubensgemeinschaften verkörpern. Der Schmerz eines Einzelnen ist der Schmerz von allen.

Wenn Big Tech das Schlimmste von dem, was wir sind, belohnt, lehrt uns UBUNTU, dass unsere Schicksale miteinander verbunden sind; dass der Kampf für Wahrheit, Gerechtigkeit und Frieden nicht der Kampf von jemand anderem ist; ES IST UNSERER. Jedes einzelnen Menschen in diesem Saal.

Was kannst DU also tun? Danke, du heute Morgen aufgewacht bist! Ich habe 4 Vorschläge:

1. Zusammenarbeit, Zusammenarbeit, Zusammenarbeit – baut jetzt Vertrauen auf und stärkt es, um die Risse in der Gesellschaft zu schließen, die der Informationsbetrieb aufzureißen versucht, indem er uns gegeneinander ausspielt;

2. Die Wahrheit mit moralischer Klarheit aussprechen - Schweigen angesichts von Ungerechtigkeit ist Mitschuld. Ob es sich um systemischen Rassismus, wirtschaftliche Ungleichheit oder die Aushöhlung demokratischer Normen handelt, Menschen des Glaubens müssen ihre prophetische Stimme zurückgewinnen. Fordert Transparenz und Rechenschaft von denen, die unser öffentliches Informations-Ökosystem kontrollieren - von Regierungen über Big Tech bis hin zu den Medien;

3. Schützt die Verletzlichsten - Unterstützt Journalisten, Menschenrechtler und Aktivisten, die ihr Leben riskieren. Erinnert ihr euch an das Zitat von Martin Neimoller? Hier ist unsere philippinische Version - veröffentlicht von unserer größten Zeitung nach meiner ersten Verhaftung: ?Zuerst kamen sie wegen der Journalisten. Wir wissen nicht, was dann geschah.“ Ihre Netzwerke können mächtige Schutzschilde für unterdrückte Gruppen sein. Unterstützt Einwanderer, religiöse Minderheiten, LGBTQ+ und andere, die diskriminiert werden. Gemeinsam wachsam sein, kann die Normalisierung von Hass verhindern.

4. Erkennen Sie Ihre Macht - Frieden schaffen ist nicht für Helden reserviert; es ist die kollektive Arbeit von Menschen, die sich weigern, Lügen zu akzeptieren und zu leben. Rappler hätte ohne die Hilfe unserer Gemeinschaft nicht überleben können, die mich immer wieder an die Güte der menschlichen Natur erinnert. Sie sind mächtig und können Teil der Flutwelle zum Guten sein. Und die wird von der Liebe angetrieben.

Lassen Sie mich diese Worte noch einmal wiederholen: Arbeitet zusammen, sprecht die Wahrheit mit moralischer Klarheit, schützt die Schwächsten und erkennt eure Macht an.

Selbst in den schlimmsten Zeiten ist die Hoffnung nicht passiv, sondern aktiv, unerbittlich und strategisch. Unsere Glaubenstraditionen sind von jahrhundertelanger Widerstandsfähigkeit geprägt; wir müssen diese Geschichten der Transformation weitergeben.

Abschließend ...

Es gibt ein Zitat von T.S. Eliot, das ich liebe: ?The present moment of past“ (Der jetztige Moment der Vergangenheit). Dieser Moment, in dem wir leben. Ich sage Rapplern immer: Im jetzigen Moment wollen wir das Richtige tun, denn in zehn Jahren, wenn wir zurückblicken, wollen wir sagen, dass wir alles getan haben, was wir konnten. T.S. Eliot, ?der gegenwärtige Moment der Vergangenheit“ - Das ist die Idee, dass der letzte Roman, den Sie lesen, davon beeinflusst wird, dass Sie Shakespeare gelesen haben, als Sie noch sehr jung waren - oder die Bibel -, aber Ihr Verständnis und Ihre Wertschätzung für Shakespeare werden auch von dem letzten Roman beeinflusst, den Sie lesen.

In diesem gegenwärtigen Moment unserer gemeinsamen Vergangenheit haben wir die Wahl - und sie wird unsere Zukunft ebenso gestalten, wie sie unseren Blick auf unsere Vergangenheit verändern wird.

Wir können zulassen, dass unsere Gesellschaft an den Bruchstellen zerspringt. Oder wir können daran arbeiten, die wachsenden Gräben zu heilen.

Denn jetzt ist es so weit. Diese Zeit ist wichtig. Was du machst, ist wichtig.

Es sind so viele von uns in diesem Raum. Danke, dass Sie gekommen sind; danke an das Dikasterium, dass Sie uns zusammengebracht haben, an den Vatikan, an den Papst. Stellen Sie sich vor, wir würden alle zusammenarbeiten. Wir könnten die Flut aufhalten, den Dammbruch stoppen und unsere Welt heilen.

(Radio Vatikan - ms)

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27. Januar 2025, 15:59